Hart wird man nur von hartem Training!

harte Regenerationsmaßnahmen
harte Regenerationsmaßnahmen

Exemplarisch hierfür jeweils eine Einheit pro Diszilpin. Alle absolviert in den letzten 5 Tagen.

 

Laufen am Mittwoch: 5000m Vereinsmeisterschaft auf der Tartanbahn.

 

Die Geschichte ist schnell erzählt. Ich konnte das angepeilte 3:20er Tempo nicht durchlaufen was mich durchaus enttäuscht. Wie mein Kumpel Jens mir am Donnerstag auch prompt erklären konnte: „Tja Muzze einfach zu viele Slowtwitches aufgebaut in den letzten Jahren“. In der Tat fühlten sich 16:57 (15Sek über Bestzeit) nicht wirklich hart an, schneller ging es aber irgendwie nicht. Das lag aber vor allem an mangelnder Erholung. Es stand in der vorvergangenen Woche nicht nur viel Training (~22h), sondern auch Trainerlehrgang, Uni mit Hausarbeiten und Arbeiten an.

 

 

der verwischte Blitz
der verwischte Blitz

Radfahren am Samstag: 82km mit 34er Schnitt und streng monoton steigender Wattkurve.

 

Bei frühlingshaftem Wetter ging es mit der Gruppe von Radsport Weyers Richtung Diebels-Town. Bei ordentlichem Rückenwind wurde zunächst ziemlich gebummelt um auf dem Rückweg regelrecht zu eskalieren. Es folgten nämlich 20km radsporttypisches Ausscheidungsfahren mit ordentlichen Lakatduschen für alle Beteiligten –schön :). Dauerhaftes Tempo über 40km/h, trotz Frontalwind, sorgten für den Spaßfaktor. Besonders positiv: Ich durfte in der Ausreißergruppe mitknallen, obwohl ich ein Zeitfahrrad unterm Hintern hatte. Es gilt eben doch „mind over matter“, oder eben „legs over strange bike“.

 

 

 

Schwimmen am Sonntag 100x100m

 

Wir (Niklas und ich) haben es getan! Zwar nicht 100 Stück in Kraul à 1:30 aber dafür mit anderen Gemeinheiten.

  Es wurde zu Anfang noch relativ locker geschwommen, dafür aber insgesamt nur 5500m im Kraulstil absolviert und u.a. 1000m Schmetterling eingebaut. Auch auf Serienpausen wurde verzichtet, damit es sich auch wirklich wie 100x anfühlt und eben nicht wie 10x10x. Ein unangenehmer Nebeneffekt war, dass die Verpflegung (SNICKERS !!!) teilweise während des Schwimmens verzehrt werden musste. Eine Mundfüllung Schoko-Karamell-Nuss-Riegel entsprechen ca. 20m Kraul, wenn man es denn schafft auch alles zu schlucken und nicht die ganze Schose auf Grund eingeatmeter Erdnusssplitter ins Wasser hustet. Die Belastung erinnerte mich stark an meine Marathonläufe. In der einen Sekunde dümpelst du noch so vor dich hin und denkst übers Wetter nach nur damit es zwei Züge später schlagartig ekelhaft hart wird. Bei mir ging es dann so los als die Abgangszeit auf 1:35 reduziert wurde. Die Kraul/Schmetterling 100er von 81 bis 90 gaben uns beiden dann ziemlich den Rest, sodass es sehr knapp wurde den finalen 1:30er Abgang durchzuhalten aber wir zogen durch - denn schließlich gilt: Hart wird man nur von hartem Training!

Galerie mit Vorher/Nachher Vergleich. Was sind schon 10.025m Schwimmtraining?

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