Der wahre Duathlon: Biertrinken - Laufen

Am vergangenen Sonntag wollte ich meinen ersten Saisonsieg nach der Trainingspause einfahren. Dass es nicht so kam, lag vor allem an der übermächtigen Konkurrenz. Waren fünf Zusatzbier (=60min Bonus) früher noch die Ausnahme, so sind sie heute die Regel. Anders sind Topplatzierungen inzwischen unmöglich. Dadurch haben in den letzten Jahren die starken Trinker, den Allroundern und den starken Läufern den Rang abgelaufen bzw. abgesoffen. Tummelten sich in den Top5 in den letzten Jahren jeweils trinkfeste Triathleten, sind es inzwischen hauptsächlich externe Starter die in atemberaubender Geschwindigkeit die elf Bier zu 0,33l runterkippen und sich im Laufen eher zurückhalten. Der Drink & Run Sport ist im Wandel. Unter denjenigen der 25 Starter, die sich zu den sechs obligatorischen Flaschen noch fünf zusätzliche genehmigten, war ich klar der schwächste Trinker. Mein Magen spielte von Anfang an nicht mit. Die langsame Trinkgeschwindigkeit resultierte in minutenlange Standzeiten in der Drinking Zone. Da half es auch nichts, dass ich, neben Niklas, der klar schnellste Läufer auf den 6x1000m war. War es 2005 noch der dritte Platz unter über 30 Teilnehmern sprang also dieses Mal gerade eine Top Ten Platzierung heraus. Mit dem achten Platz...

 

...habe ich mich also nicht wirklich mit Ruhm bekleckert, schon eher mit etwas anderem.

Die Fotos vom Drink & Run findet ihr in der Galerie.

Inzwischen sind auch die Fotos von der NRW Meisterschaft in Ratingen online.


 Passend zum Thema hier noch ein wenig deutsches Kulturgut in bewegten Bildern:

 

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